Logo Die Welt von German Atlantis - Ein open-end Fantasy PbeM Spiel

Einleitung

German Atlantis basiert auf dem englischen Atlantis 1.0 von Russel Wallace. Es wurde im Sommer 1995 von Alex Schröder übersetzt und von ihm zur Version 6.2 weiterentwickelt. Auf seinem Host basieren alle heutigen Atlantis Klone. Alex war bis 1999 der Spielleiter und spielt noch Heute mit.
An dieser Stelle herzlichen Dank an den großen alten Meister ;-)

Atlantis ist ein open-end Fantasy PbeM Spiel für eine beliebige Anzahl Spieler. Die Spieler können sich im Rahmen der Regeln vollkommen frei bewegen: Sie können große Imperien aus dem Boden stampfen, sie werden meisterliche Magier, unerschrockene Erforscher, reiche Händler oder schlagen jede beliebige andere Karriere ein, die einem in den Sinn kommt. Es gibt keinen richtigen Gewinner von Atlantis, die Spieler setzen sich ihre eigenen Ziele und wählen ihren eigenen Weg diese Ziele zu erreichen.

All dies findet in einer mittelalterliche Fantasywelt statt. Sie setzt sich aus zahlreichen Inseln und Kontinenten zusammen, auf denen Bauern und Spieler leben. Doch auch Magier und Fabelwesen bevölkern die Lande, und in einsamen Gebieten soll es auch noch Untote oder sogar Drachen geben. Für Kämpfe gegen diese - oder den ungeliebten Nachbarn - gibt es eine Reihe von Waffen, Kriegsmaschienen und natürlich mächtige Kampfzauber. Und die großen Burgen bieten nicht nur die bessere Position im Kampf, sondern ermöglichen auch höhere Steursaetze und recht lukrativen Handel.

Jeder Spieler übernimmt dabei eine Gruppe, eine sogenannte Partei, deren Namen er frei wählen kann. Jede Partei setzt sich aus einer unbestimmten Anzahl Einheiten zusammen und jede Einheit besteht aus einer gewissen Anzahl an Personen (und Material). Man startet mit einer einzigen Einheit in der eine Person und ein bisschen Geld sind. Diese Einheit ist weder besonders gut noch besonders wichtig - auch wenn viele Spieler diese Einheit zum imaginären Anführer ihrer Partei machen - es ist einfach die erste Einheit. Während des Spieles kann (und sollte) man mehr Personen rekrutieren und mehr Einheiten erschaffen.

Die Personen in den Einheiten kann man dann eine ganze Reihe spezifischer Talente lernen lassen. Die Einheiten selbst sind dafür gut, um die Befehlsabgabe und die Übersicht zu vereinfachen. Es macht keinen Unterschied ob man 100 Personen in einer Einheit hat, oder jeweils eine Person in 100 Einheiten. Bis auf die Tatsache, dass man im zweiten Fall 100 Befehle geben muß, und im ersten Fall nur einen einzigen. Eine Einheit hat Personen und Dinge, und es haengt von den Talenten der Personen und der Ausrüstung ab, wie gut sie die ihr erteilten Befehle ausführt. Soll also ein Schiff gebaut werden, müssen die Personen nicht nur das Talent Schiffsbau haben, die Einheit muss auch Holz besitzen. Und eine Einheit mit Bögen und dem Talent Schwertkampf macht sich auch nicht besonders gut.

Die Einheiten erhalten ihre Befehle, indem alle drei Wochen ZAT (Zug Abgabe Termin) ist - bis zu diesem Zeitpunkt muss man seine Befehle abgeschickt haben, aus denen dann eine neue Auswertung erzeugt wird, die wenige Tage später zurück an die Spieler geht. Man spielt also mit, indem man seine Befehle per E-Mail an den Spielleiter schickt und auch seine Auswertung per E-Mail zurückbekommt. Ohne E-Mail geht es also nicht, aber das ist dann auch schon alles. Das Spiel selbst ist kostenlos. Wer jetzt Lust bekommen hat es selbst einmal auszuprobieren, der kann sich einfach direkt anmelden.

BTW: Hat man später eine grosse Partei, kann es sich lohnen ein Programm zu verwenden, um den Überblick nicht zu verlieren.